Hinweise

miese-jobs.de Nachrichtenüberblick 9/2015

15. September 2015 | Markus Krüsemann

obs gibt es jede Menge - sei es in Leiharbeit, Werkvertrags-Konstruktionen, Minijobs, befristeten Beschäftigungsverhältnissen, unfreiwilligen Teilzeitjobs und im Niedriglohnbereich. annotazioni.de veröffentlicht in Zusammenarbeit mit dem Informationsportal miese-jobs.de in der Regel alle 14 Tage einen Überblick über Nachrichten und Statistiken zu unsicheren und schlecht bezahlten Arbeitsverhältnissen.

Die nächste Ausgabe dieses Nachrichtenüberblicks erscheint am Dienstag, dem 29. September 2015.

Weitere Informationen: www.miese-jobs.de

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Jeder zweite junge Arbeitnehmer hat nur befristeten Vertrag

Mehr als jeder zweite Arbeitnehmer unter 25 Jahren in Mecklenburg-Vorpommern hat nur einen befristeten Vertrag. Im vergangenen Jahr waren 52,8 Prozent dieser Altersgruppe betroffen, wie das Statistische Landesamt in Auswertung der Haushaltsbefragung Mikrozensus am Montag mitteilte.

Ein wesentlicher Grund zur Befristung von Arbeitsverträgen junger Leute ist die Ausbildung - das betraf dem Amt zufolge 34,4 Prozent der unter 25-Jährigen. Fast jeder Fünfte dieser Altersgruppe hatte aber auch außerhalb der Ausbildung nur einen Zeitvertrag.

(...)

Quelle: SVZ.de vom 14.09.2015

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NRW-Arbeitsminister gegen „Tricks“ zum Mindestlohn

In einer Zwischenbilanz zur Umsetzung des Mindestlohngesetzes hat der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) die Umgehungsstrategien einiger Arbeitgeber kritisiert. (...) er sehe „insbesondere im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie in der Bauindustrie vielfältige Versuche, den Mindestlohn zu unterlaufen“.

Exemplarisch nannte Schneider die erhöhte Zahl der zu reinigenden Zimmer in der Hotelbranche. Zudem sei die Einführung von Gebühren in Gewerbezweigen wie der Fleischindustrie, in denen früher freie Kost und Logis galt, weit verbreitet.

(...)

Quelle: Neue OZ online vom 14.09.2015

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Der Mindestlohn im ersten Jahr: Aus Minijobs werden Jobs

Zum befürchteten Jobkiller ist die Lohnuntergrenze bisher nicht geworden. „Das Experiment scheint geglückt (...)“, sagt Joachim Möller, Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Bisher ist nur in einem Bereich ein spürbarer Rückgang zu verzeichnen: bei den Minijobs. Ende Juni gab es laut Minijobzentrale knapp 200.000 Minijobs weniger als im Vorjahr. Das bedeutet allerdings nicht, dass all diese Arbeitsplätze weggefallen sind (...): Minijobs wurden offenbar durch reguläre Beschäftigung ersetzt.

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Quelle: Tagesspiegel online vom 13.09.2015

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Mindestlohn-Kontrolleure für Flüchtlingsbetreuung abgezogen

Um die vielen Flüchtlinge zu betreuen, zieht der Zoll Personal von anderen Abteilungen ab. Vor allem die Kontrollen des Mindestlohns seien durch die Verschiebung betroffen, kritisiert der Deutsche Gewerkschaftsbund.

DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell sagte dem "Tagesspiegel am Sonntag", natürlich müssten ausreichend Beamte zur Verfügung stehen, um die Flüchtlinge zu registrieren. (...) Dafür aber Hunderte Beschäftigte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit von den bitter nötigen Mindestlohnkontrollen abzuziehen, ist kontraproduktiv.

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Quelle: Tagesspiegel online vom 12.09.2015

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Die digitale Ökonomie wird die normale Arbeit auflösen

Arbeit in Teilzeit oder mit befristeten Verträgen, als Leiharbeiter oder als Minijobber, nimmt heute einen großen Bereich der Beschäftigung ein. (...) Dennoch sind heute in Deutschland immer noch zwei Drittel der Erwerbstätigen „normal" beschäftigt.

Die aufziehende digitale Ökonomie hat das Potenzial, das Normalarbeitsverhältnis von innen aufzulösen. Die Notwendigkeit zur Arbeit an einem festen Arbeitsplatz und zu festen Arbeitszeiten entfällt. Die Chancen und Bedingungen für Selbstbestimmung als Freiberufler oder Arbeitnehmer-Selbständige werden zunehmen.

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Quelle: Huffingtonpost.de vom 12.09.2015

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Ist, wer Mindestlohn zahlt, der Dumme?

Die Johanniter beklagen, dass gesetzestreue Bewerber bei Transportfahrten leer ausgehen. Für das Umgehen der Gesetze winken offenbar lukrative Aufträge.

Die Johanniter kalkulieren für die Schulen ihr Angebot – aber häufig kommen andere zum Zug: Für manche Profi-Fahrdienste und andere Hilfsorganisationen zähle Arbeitszeit erst, sobald der Fahrer den ersten Schüler aufliest. Anfahrt und Rückkehr sehen sie als Freizeit.

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Quelle: Main Post online vom 11.09.2015

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»Immer nur das Billigste kaufen«

Boom mit dunklen Schattenseiten: Ein Sozialreport der IG Metall beleuchtet die prekäre Lage vieler Beschäftigter in der sächsischen Autoindustrie.

Von den rund 18.000 Beschäftigten, die bei den sächsischen Herstellern und Zulieferern arbeiten, gehören lediglich 8.300 zur Stammbelegschaft von Porsche oder BMW (...). Fast 30 Prozent der für die Studie Befragten gaben an, dass ihr Bruttoverdienst inklusive Zulagen unter 1.750 Euro brutto liegt.

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Quelle: neues deutschland online vom 11.09.2015

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Gewerkschaften und Politik wollen Mindestlohn auch für Flüchtlinge

Gewerkschaften und Politik warnen davor, bei Jobs für Flüchtlinge Ausnahmen vom gesetzlichen Mindestlohn zuzulassen. (...) Sowohl die Opposition als auch Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) sprachen sich am Donnerstag gegen Sonderregelungen aus.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) ermahnte die Arbeitgeber, Menschen in finanzieller Notlage nicht auszunutzen. Vielmehr müssten sie «zu Bedingungen arbeiten können, die denen deutscher Arbeitnehmer entsprechen», sagte DGB-Chef Reiner Hoffmann.

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Quelle: FAZ.net vom 10.09.2015

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DGB warnt vor Missbrauch von Flüchtlingen für Billigjobs

Viele Flüchtlinge hoffen auf einen Job in Deutschland. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat die Arbeitgeber daher nun davor gewarnt, Menschen in finanzieller Notlage als billige Arbeitskräfte auszunutzen.

"Wir machen nicht mit, wenn Flüchtlinge als billige Arbeitskräfte eingesetzt werden sollen", sagte DGB-Chef Reiner Hoffmann im Südwestrundfunk (SWR). Eine Aussetzung des Mindestlohns für Flüchtlinge sei mit den Gewerkschaften nicht zu machen.

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Quelle: Spiegel online vom 10.09.2015

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Die Teilzeitfalle

Frauen arbeiten heute im Schnitt fast drei Stunden weniger als vor 20 Jahren. Christina Klenner beschäftigt sich beim Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung (WSI) mit genau diesem Thema.

Christina Klenner: Zunächst muss man sehen, dass es vor zwanzig Jahren noch mehr Frauen gab, die gar nicht beruflich gearbeitet haben und dementsprechend auch nicht in der Statistik vorgekommen sind. Mittlerweile sind sehr viel mehr Frauen erwerbstätig, allerdings ist der Anstieg arbeitender Frauen ausschließlich in Teilzeit erfolgt.

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Quelle: Süddeutsche.de vom 10.09.2015

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Zahl der Solo-Selbstständigen sinkt

In Deutschland gibt es immer weniger Unternehmer - vor allem weil die Zahl der Solo-Selbstständigen laut einer aktuellen Studie sinkt. Und noch ein Trend scheint bei den Ein-Mann-Betrieben gebrochen.

Der Anteil der Geringverdiener ist bei den Ein-Mann-Betrieben seit 2011 gesunken. Die Zahl der Solo-Selbstständigen, die mehr als 25 Euro die Stunde verdienen, ist zugleich gestiegen. "Man sollte das aber nicht überbewerten (...)", sagt DIW-Arbeitsmarktexperte Karl Brenke. Derzeit erzielten immer noch etwa ein Viertel aller Selbstständigen einen Bruttoarbeitslohn, der unter dem Mindestlohn von 8,50 Euro liegt.

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Quelle: Deutsche HandwerksZeitung online vom 08.09.2015

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Crowdworking: Schöne digitale Arbeitswelt?

Immer mehr Unternehmen vergeben kleinere Aufträge an sogenannte Crowdworker. Sie erledigen die Aufgaben in freier Zeiteinteilung und ortsungebunden. Sind sie selbstbestimmte Kleinunternehmer – oder doch eher digitale Tagelöhner?

Der Crowdworker oder Mikrojobber arbeitet projektweise und entscheidet frei darüber, ob er einen Auftrag annimmt und wie viele Aufträge er bearbeitet. Er ist also nicht angestellt, sondern auf selbständiger Basis als "Solo-Selbstständiger" tätig.

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Quelle: WDR.de vom 07.09.2015

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Faire Bezahlung Mangelware: Wie "Lohnklau" allen schadet

Seit der Ölkrise ist das Verhältnis von Arbeit auf der einen und Kapital auf der anderen Seite dramatisch gekippt: Unternehmen verdienen immer mehr, Angestellte und Arbeiter immer weniger.

Die Entwicklung ist nicht nur ungerecht, sondern volkswirtschaftlicher Unsinn, sagt Schieritz. Im Gespräch mit n-tv.de erklärt er, wie es dazu gekommen ist und welche Folgen man dabei bedenken muss.

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Quelle: N-TV.de vom 05.09.2015

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Nichts von Dauer

»Wieder arbeitslos, wieder Zeitarbeit, wieder arbeitslos«: Eine Wanderausstellung über prekäre Arbeit.

Die Geschichte von Elmar B. ist eine von 20, die noch bis 23. Oktober in der Berliner Mediengalerie von ver.di präsentiert werden. Eröffnet wurde die Wanderausstellung »Prekäres Leben, prekäre Arbeit, prekäre Zukunft« am Donnerstag abend. Sie ist zum zweiten Mal in Berlin, wurde 2013 bereits gezeigt. In der Zwischenzeit war sie in über 30 Städten zu sehen.

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Quelle: junge Welt online vom 05.09.2015

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Minijobs auf dem Smartphone - so lässt sich online Geld verdienen

Ein Handyfoto für zwei, die Klausurzusammenfassung für 7,50 Euro - verschiedene Apps und Webseiten bieten kreative Möglichkeiten, online ein bisschen dazuzuverdienen. Das klappt zwar noch nicht immer, hat aber Potential.

Wenn man sich im Internet ohne viel Aufwand ein paar Euro dazuverdienen wollte, konnte man das früher fast ausschließlich mit Onlineumfragen. (...) Heute gibt es immer mehr Seiten, mit denen man (...) vom Laptop oder Smartphone aus zwischendurch ein bisschen Geld machen kann. Reich wird man damit fast nie.

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Quelle: Stern online vom 04.09.2015

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On demand in die digitale Arbeitswelt

Jobs nur noch auf Abruf, Produktion lediglich im Augenblick des Bedarfs: Mit "Crowdsourcing" verändert das mobile Internet die Arbeitswelt vermutlich stärker als jede industrielle Revolution zuvor.

Die Smartphone-Revolution hat die technische Grundlage für eine Umwälzung geschaffen, die weit über die Technik hinausgeht: Die Tatsache, dass das Internet dank Smartphones allgegenwärtig ist, macht Produkte und Dienstleistungen jeder Art und jederzeit auf Abruf verfügbar.

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Quelle: Welt online vom 04.09.2015

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Unternehmen setzen weiterhin unbeirrt stark auf Zeitverträge

Seit vielen Jahren nutzen Unternehmen in immer stärkerem Maße die Möglichkeiten, Mitarbeiter nur auf Zeit einzustellen. Nachdem es erste Anzeichen für ein Nachlassen des Befristungswahns gab, zeigen jetzt vorgelegte Zahlen für 2014, dass solche Hoffnungen sich als trügerisch erwiesen haben.

Laut Zahlen aus dem Betriebspanel 2014 gab es mit fast 2,8 Millionen befristet Beschäftigten nicht nur ein Plus von 44.000 gegenüber 2013, sondern es wurde auch ein neuer Höchststand erreicht.

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Quelle: miese-Jobs.de vom 04.09.2015

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Mindestlohn macht Saisonarbeiter teurer - Zu Besuch bei einem Landwirt im Hegau

Der Mindestlohn hat in der Landwirtschaft viele Folgen. Die Preise für die Produkte steigen, doch die Arbeitskraft der Saisonarbeiter ist notwendig. Ein Besuch bei einem Landwirt im Hegau.

Schneble beschäftigt (...) über die Erntezeit verteilt 18 Saisonarbeiter (...). In dieser Saison bezahlt er all diesen Menschen 7,40 Euro pro Stunde, 1,40 Euro mehr als bisher – weil seit dem 1. Januar ein neuer Mindestlohn gilt. Und er muss darauf achten, dass sie nicht zu lange arbeiten, Wochenarbeitszeit, Pausen und Ruhephasen eingehalten werden.

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Quelle: Südkurier.de vom 04.09.2015

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Folge des Mindestlohns: Callcenter wandern westwärts

Die Einführung des Mindestlohn führt offenbar dazu, dass Unternehmen ihre Callcenter wieder verstärkt in den alten Bundesländern ansiedeln. "In die Ost-Standorte wird kaum noch investiert", sagte der Präsident des Callcenter-Verbandes Deutschland, Manfred Stockmann.

Früher seien Standorte in den neuen Bundesländern wegen Investitionsanreizen und eines geringeren Lohnniveaus für Callcenter attraktiv gewesen. Nun setzten die Firmen verstärkt auf Standorte in der Nähe ihrer Unternehmenszentralen.

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Quelle: Spiegel online vom 03.09.2015

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Zeitvertragsgesetz: Das ändert sich für Doktoranden und Nachwuchsforscher

Extrem kurze Befristungen bei Arbeitsverträgen an deutschen Hochschulen sollen bald der Vergangenheit angehören. Das Bundeskabinett verabschiedete am Mittwoch nach langem Streit einen Gesetzentwurf, der Zehntausenden jüngeren Dozenten und Forschern an den Unis verlässlichere Karrierewege ermöglichen soll.

Bisher mussten sich Doktoranden oft mit sehr kurzfristigen Verträgen zufrieden geben. Mehr als die Hälfte von ihnen hatte einen Vertrag mit einer Laufzeit von unter einem Jahr (...). Künftig sollen Verträge für Doktoranden so lange laufen, wie die Promotion üblicherweise dauert.

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Quelle: Spiegel online vom 02.09.2015

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IG Metall beklagt Missbrauch von Werkverträgen

Immer mehr Betriebe lagern offenbar Arbeit über Werkverträge aus und sparen so Kosten. Das geht aus einer Umfrage der IG Metall hervor. Häufig geht das Outsourcing demnach mit schlechteren Arbeitsbedingungen einher.

Je größer der Betrieb sei, umso mehr werde auch auf Werkverträge gesetzt, sagte der Zweite Vorsitzende der Gewerkschaft, Jörg Hofmann. Ausgelagert würden zunehmend auch Kernbereiche der Wertschöpfungskette: Werkzeugbau, Forschung und Entwicklung, Logistik, Montage und Produktion.

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Quelle: Spiegel online vom 01.09.2015

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Umfrage zu Werkverträgen: Andrea Nahles will im Herbst einen Reformentwurf vorlegen

Die Bundesarbeitsministerin hat eine Reform der Werkverträge seit ihrem Amtsantritt auf der Agenda und will die heikle Reform noch in diesem Herbst auf den Weg bringen.

Nahles will die Werkverträge gemeinsam mit der Zeitarbeit regulieren, wobei Letzteres deutlich einfacher sein dürfte - nicht zuletzt, weil die Eckpunkte bei der Zeitarbeit vergleichsweise detailliert im Koalitionsvertrag festgezurrt wurden. Das ist im Fall der Werkverträge anders.

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Quelle: Wirtschaftswoche online vom 01.09.2015

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297 Verfahren wegen Mindestlohn-Verstößen

Das seit Jahresanfang geltende Mindestlohngesetz wird in vielen Unternehmen nicht ausreichend eingehalten: Im ersten Halbjahr hat die Zollverwaltung in 297 Fällen Ermittlungsverfahren gegen Unternehmen wegen Verstößen gegen das Gesetz eingeleitet.

Etwa je zur Hälfte besteht der Verdacht, dass die Unternehmen den Aufzeichnungspflichten nicht nachkamen oder sie den Mindestlohn von 8,50 Euro nicht oder zu spät zahlten. Laut Ministeriumsantwort auf eine Anfrage der Linke-Fraktion gab es die meisten Beanstandungen im Hotel- und Gaststättengewerbe, wo allein 140 Verfahren eingeleitet wurden.

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Quelle: WAZ online vom 01.09.2015

Markus Krüsemann ist Soziologe und Mitarbeiter am Göttinger Institut für Regionalforschung. Unter www.miese-jobs.de betreibt er ein Informationsportal zu atypischen und prekären Beschäftigungsformen.

URL: https://www.blickpunkt-wiso.de/post/miese-jobsde-nachrichtenueberblick-92015--1659.html   |   Gedruckt am: 03.12.2020